Bündner Monatsblatt

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 Bündner Monatsblatt - Zeitschrift für bündnerische Geschichte und Landeskunde

Die Zeitschrift "Bündner Monatsblatt" erscheint fünfmal jährlich, jedes Heft 80 bis 120 Seiten Umfang mit sw-Abbildungen,

Fr. 60.- Schweiz (VBK- BHS-Mitglieder Fr. 55.-)
Fr. 70.- Ausland
Fr. 14.- Einzelheft

Ein traditionsreiches Periodikum für Beiträge und Diskussionen zur geisteswissenschaftlichen Forschung in und über Graubünden und eine Zeitschrift, die Leserinnen und Leser anspricht, welche sich für unseren Kanton und seine reiche und vielfältige Vergangenheit interessieren.

E-Mail Redaktion:

redaktion@buendner-monatsblatt.ch

Trägerschaft des Bündner Monatsblattes erweitert

Ab 2003 erfährt das Bündner Monatsblatt einige äusserliche, inhaltliche und strukturelle Neuerungen. Es gibt eine neue Herausgeberschaft, die gemeinsam wie bisher vom Verein für Bündner Kulturforschung und neu vom Bündner Heimatschutz gebildet wird. Diese Partnerschaft soll die wichtige Stellung der Zeitschrift im kulturellen und wissenschaftlichen Leben von Graubünden stärken.
Das "neue" Bündner Monatsblatt wird mit dem Einbezug des Bündner Heimatschutzes vielfältiger im seiner Thematik. Die Herausgeber hoffen, damit ein breiteres Publikum anzusprechen und neue Abonnentinnen und Abonnenten zu gewinnen.
Was das Monatsblatt bisher geleistet hat, soll aber nicht verschwinden. Seit 1914 ist die populärwissenschaftliche historische Zeitschrift ohne Unterbruch mehr oder weniger in der heutigen Gestalt und mit derselben inhaltlichen Ausrichtung erschienen - allerdings schon längst nicht mehr in monatlichen Ausgaben. Gegründet aber wurde die Zeitschrift bereits im Jahre 1850. Viele Artikel, die vor langer Zeit im Monatsblatt publiziert wurden, sind auch heute noch Grundlagen für Studien von Fachhistorikern und Liebhabern der Bündnergeschichte, weil sie oft die einzigen wissenschaftlich fundierten Beiträge zu regionalen oder lokalen Themen sind. Das Monatsblatt ist und bleibt eine Publikation mit nachhaltigem Zielen. Auch weiterhin sollen die Artikel dokumentarischen Charakter haben und über die kurzfristige Aktualität hinaus reichen.
Das heisst aber nicht, dass die Gegenwart ausgeblendet würde. In der neuen Form soll das Monatsblatt aktueller werden, zum Beispiel mit der sporadischen Rubrik "Debatte" oder mit der regelmässigen Präsentation eines Beispiels der Gegenwartsarchitektur aus Graubünden. Die Zeitschrift wird auch in Zukunft inklusiv einer Nummer mit der Bündner Bibliographie fünfmal jährlich erscheinen.
Als neuer Redaktor amtet Ludmila Seifert-Uherkovich. Eine Gruppe von redaktionellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht ihm zur Seite. Ausdruck der sanften Weiterentwicklung des Bündner Monatsblatts ist das Erscheinungsbild der Zeitschrift, das eine Auffrischung erfahren hat; das Format haben wir aber beibehalten, und auch das Schriftbild lehnt sich an das bisherige, vertraute an.

Georg Jäger, Verein für Bündner Kulturforschung
Jürg Ragettli, Bündner Heimatschutz
Stefan Bühler, Casanova Druck und Verlag AG

Abo-Bestellung unter 081 258 33 33.

Geschichte des Bündner Monatsblattes